Winterthur entscheidet die Partie in Lugano nach der Pause
Der FC Winterthur gewinnt beim FC Lugano mit 2:0. Nach einer torlosen ersten Halbzeit sorgen Lisa Lampart und die eingewechselte Arianita Sallauka für die Entscheidung.
Die Frauen des FC Lugano vertreten das Tessin in der Nationalliga B. Der Frauenbereich ist Teil der national ausgerichteten Vereinsstruktur und baut zugleich auf der regionalen Tessiner Frauenfussballentwicklung auf. Der Club wurde am 29.10.1976 gegründet. Die Vereinsfarben sind weiss/schwarz.
Die Frauenlinie des FC Lugano knüpft an Football Femminile Lugano 1976 an. Im Sommer 2022 wurde die gesamte Elite-Frauenstruktur der bisherigen Frauenorganisation in den FC Lugano überführt, damit das NLB-Team und die Elite-Nachwuchsteams im Tessin weitergeführt werden konnten. Nach einem zwischenzeitlichen Abstieg gelang 2024 als 1.-Liga-Meister die Rückkehr in die NLB.
Historische Frauenlinie seit 1976; Sicherung der Elite-Frauenstruktur durch Integration in den FC Lugano 2022; Schweizer 1.-Liga-Meisterinnen und NLB-Aufstieg 2024; Ausbau des Mädchenfussballs mit eigener Fussballschule ab 2026/27.
Die historische Frauenidentität trägt das Jahr 1976 bereits im Namen Football Femminile Lugano 1976. Per 1. Juli 2022 wurde die Frauenabteilung auf FC Lugano SA und den Verein FC Lugano übertragen; darunter das NLB-Team sowie U17-, U15- und U14-Strukturen des Team Ticino Femminile. 2024 gewann Lugano das Finalspiel um den Schweizer 1.-Liga-Meistertitel gegen Oerlikon/Polizei und stieg wieder in die NLB auf. Zur Saison 2026/27 lancierte der Klub erstmals eine eigene Fussballschule nur für Mädchen.
Der FC Winterthur gewinnt beim FC Lugano mit 2:0. Nach einer torlosen ersten Halbzeit sorgen Lisa Lampart und die eingewechselte Arianita Sallauka für die Entscheidung.
AS Gambarogno setzt sich beim FC Lugano mit 3:1 durch. Veronika Emini und Clara Lucchini treffen vor der Pause, Giada Amato entscheidet die Partie spät.
Der FC Lugano verspielt gegen den FFV Basel zunächst eine 2:0-Führung, gleicht aber nur eine Minute nach Basels 3:2 wieder aus. Mathilda Andreoli trifft doppelt.